Lebe nicht in einer Stadt - lebe in Deiner Stadt!
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Was macht eine Stadt zu der Stadt ihrer Bewohner? Sie sollte den Erwartungen der Bürgerschaft im Hinblick auf Lebensqualität, Mobilität und digitaler Vernetzung entsprechen. Dafür gilt es, den Verfall der kommunalen Infrastruktur zu stoppen - und zwar nicht nur mit staatlichen Mitteln, sondern auch mit Finanzierungsmodellen, die Wirtschaft und Bürgerschaft einbeziehen. Zugleich sollte das Potenzial ehrenamtlicher Arbeit stärker genutzt werden. Freiwilliges Engagement schafft Gemeinschaft und stärkt die Identifikation mit der eigenen Stadt und dem direkten Umfeld. Selbstorganisation ist gefragt: Gemeinsam lassen sich nachhaltige Kommunen schaffen, in denen es neue Mobilitätskonzepte gibt, in denen Werkzeuge und Gartenflächen über Sharing-Konzepte miteinander geteilt und genutzt werden und die Platz für Innovationen bieten. Hier bedarf es entsprechender Rahmenbedingungen: mehr Entscheidungs- und Finanzautonomie für Kommunalpolitik und Bürgerschaft, um vor Ort qualitätsvolle Lebensräume gestalten zu können.
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Journal
Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 7/8
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S. 292-294