Eigentumsrechtlicher Schutz von nicht dinglich begründeten Rechten - dargestellt an Rechten zur Verlegung von Energieleitungen.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1986
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: 87/976
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
Die Arbeit untersucht an dem Beispiel von Rechten zur Verlegung von Energieleitungen den eigentumsrechtlichen Schutz von nicht dinglich begründeten Rechten. Müssen z. B. beim Straßenbau im Boden verlaufende Energieleitungen dem Straßenbauvorhaben weichen, so stellt sich die Frage, wer für die hierdurch entstehenden Kosten aufzukommen hat. Eine gesetzliche Kostentragungsregelung fehlt jedenfalls für nicht dinglich begründete Nutzungsrechte. Die Arbeit untersucht deshalb, ob zugunsten der Energieversorgungsunternehmen die Nutzungsrechte in den Schutzbereich des Art. 14 Abs. 1 GG fallen und ob sich die Energieversorgungsunternehmen auf das Grundrecht auf Eigentum berufen können. Für die am Straßenbau beteiligte Straßenbaubehörde wird untersucht, worin im Verlaufe der Planung und Durchführung von Straßenbaumaßnahmen ein Eingriff mit enteignender Wirkung zu Lasten der Energieversorgungsunternehmen gesehen werden kann. Zum Abschluß wird der Umfang der Entschädigung behandelt. kp/difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Münster: (1986), XV, 148 S., Lit.(jur.Diss.; Münster 1986)