Regionale Politikkonzepte in der Region Stuttgart.

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München

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ZLB: 2000/802-4

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Abstract

Das Projekt sollte auf regionaler wie betrieblicher Ebene Impulse zur Bewältigung des Strukturwandels entwickeln. Die Projektbearbeiter gingen davon aus, dass die Chance einer Weiterentwicklung insbesondere des näher bearbeiteten Kfz-Clusters darin liegt, dass sich Unternehmen, Regionalpolitik wie betriebliche Akteure auf eine solche Strategie verständigen können. Zu der im Kontext des Projektes geplanten instrumentellen Infrastruktur gehören eine aktive Arbeitsmarktpolitik, die Fortbildung sowie Qualifizierungs- und Auffanggesellschaften umfasst, Flächenmanagement, Kooperations- und Innovationsförderung, betriebliche Frühwarnsysteme und eine betriebliche Standortsicherung. Zu den regionalen Erfolgsfaktoren gehört als übergeordnete Voraussetzung, dass Änderungen in dem bislang als innovationsfeindlich bekannten Akteursgeflecht zu verzeichnen sind. Unterschiede zu anderen Ansätzen liegen vor allem in der günstigen regionalen Abgrenzung und den vergleichsweise innovationsfähigen Industriebranchen einer korporativen Akteurstruktur. eh/difu

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37 S.

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Informationsdienst IMU-Institut; 5/99