Signaling im Personalmarketing. Eine theoretische und empirische Analyse des betrieblichen Rekrutierungserfolges.

Hampp
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Hampp

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DE

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München

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ZLB: 2005/873

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DI

Zusammenfassung

Der Produktionsfaktor Personal gewinnt für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Fach- und Führungskräfte sind und bleiben aber knapp, so dass dem Rekrutierungserfolg zentrale Bedeutung im Rahmen der betrieblichen Personalpolitik zukommt. Arbeitnehmer wählen ihre Arbeitsplätze vor allem mit Blick auf so genannte "weiche" Arbeitsplatz- und Unternehmenscharakteristika (wie z.B. Betriebsklima, Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Aufgabeninhalte) aus, womit die Unternehmen vor dem Problem stehen, diese Arbeitsplatzmerkmale erstens bereitzustellen und sie zweitens effizient zu kommunizieren. Unternehmen, denen dies besser als anderen gelingt, sollten mehr Erfolg im Wettbewerb um knappe Arbeitskräfte haben. Zur Analyse des Rekrutierungserfolges wird ein Modell des Arbeitgeber-Signaling vorgestellt. Danach nutzen Arbeitnehmer Informationen über beobachtbare Merkmale (Signale), um Hinweise auf nicht beobachtbare ("weiche") Merkmale zu erlangen. Aus dem Modell werden konkrete Signale abgeleitet, deren Einfluss auf den Rekrutierungserfolg untersucht wird auf der Basis eines reichhaltigen Unternehmensdatensatzes. Abschließend erfolgt eine Verknüpfung der theoretischen und empirischen Ergebnisse mit dem klassischen Personalmarketing, so dass sich Implikationen für die betriebliche Praxis ableiten lassen. difu

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236 S.

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Beiträge zur Personal- und Organisationsökonomik; 13