Die Planungsregion Untermain. Zur Gemeindetypisierung und inneren Gliederung einer Verstädterungsregion.

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SEBI: 76/1552
BBR: X 453/4

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Abstract

Entwicklung und Struktur eines als ,,Verstädterungsregion '' charakterisierten Agglomerationsraumes werden erklärt. Der einführende theoretische Teil behandelt kritisch die in ökonomischen Standorttheorien getroffenen Annahmen zu den Ursachen räumlicher Differenzierung. Die Begriffsbildung ,,Verstädterungsregion'' für die Region Untermain entspringt theoretischer wie historisch-genetischer Betrachtung, denn ein überragender Mittelpunkt, von dem die alleinige Entwicklung ausgeht, fehlt. Im empirischen Teil wird eine Abgrenzung und Strukturierung der Region anhand statistischer Schwellenwerte vorgenommen. Der GemeindetYpisierung liegen die Ergebnisse amtlicher Erhebungen des Zeitraumes 1950-1970 zugrunde. Abgeschlossen wird die Untersuchung durch die Formulierung eines fast gesetzmäßigen Wirkungsverlaufs und durch Folgerungen für die Praxis. Für weitgehende Verwaltungsreformen wird plädiert, eine Neigung zum Regionalstadtmodell ist erkennbar.

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Verdichtungsraum, Stadtregion, Verstädterung, Gemeinde, Typisierung, Regionalisierung, Abgrenzung, Standorttheorie, Gemeindegebietsreform, Planungsraum

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Frankfurt/Main: Kramer (1975), 209 S., Abb.; Tab.; Lit.; Zus.; Kt. im Anh., engl., franz.(geogr.Diss.; Frankfurt/Main 1973)

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Verdichtungsraum, Stadtregion, Verstädterung, Gemeinde, Typisierung, Regionalisierung, Abgrenzung, Standorttheorie, Gemeindegebietsreform, Planungsraum

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Rhein-Mainische Forschungen; 81