Bedeutung des Arbeitens. Entwicklung und empirische Erprobung eines sozialwissenschaftlichen Modells zur Erfassung arbeitsrelevanter Werthaltungen und Kognitionen.
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SEBI: 84/2745
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DI
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Abstract
Welches Verhältnis haben die Deutschen zu ihrer Arbeit entwickelt?Diese Frage versucht der Autor ausgehend von Theorieansätzen und Untersuchungen, die sich mit einzelnen Aspekten arbeitsrelevanter Werthaltungen und Kognitionen beschäftigen, zu beantworten.Darauf aufbauend wird ein multi-dimensionales Modell der Bedeutung des Arbeitens entwickelt.Die zentralen Variablen dieses Modells (Zentralität der Arbeit, Motive des Arbeitens, soziale Normen und Definition des Arbeitsbegriffs) werden in den Zusammenhang mit den Variablen der nichtberuflichen und beruflichen Sozialisation und Situation gebracht.In einer empirischen Erhebung werden 746 Personen aus elf verschiedenen Zielgruppen unterschiedlicher Integration im Arbeitsmarkt (Arbeitslose, Rentner, Lehrer, Werkzeugmacher, Angestellte, Textilarbeiter, Berufschüler, Chemie-Ingenieure, Zeitbeschäftigte, Selbständige und Alternative) in Interviews befragt.Die mit Hilfe dieses Modells erstellten Gruppenprofile zeigen Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Untersuchung der Frage auf, was Arbeit für Mitglieder unterschiedlicher sozialer Gruppen bedeutet. im/difu
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Befragung, Modell, Wertvorstellung, Einstellung, Beruf, Sozialisation, Soziographie, Theorie, Methode, Arbeit, Wissenschaft/Grundlagen, Soziologie
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Berlin: (1984), ca. 280 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; TU Berlin 1983)
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Befragung, Modell, Wertvorstellung, Einstellung, Beruf, Sozialisation, Soziographie, Theorie, Methode, Arbeit, Wissenschaft/Grundlagen, Soziologie