Elimination und Inaktivierung von enteropathogenen Viren in einer Anlage zur weitergehenden Abwasserreinigung.

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SEBI: 86/6075

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Abstract

Die Reinigung des Trinkwassers ist zu einem Problem geworden. Die Verschmutzung der Gewässer durch Industrieabfälle hat den natürlichen Reinigungsprozeß bedeutend vermindert. Der verstärkte Einsatz verbesserter Kläranlagen ist eine konsequente Folge dieser Entwicklung. Eine moderne Kläranlage reinigt das Wasser in drei Stufenfolgen: die mechanische, biologische und die weitergehende Abwasserreinigung. Da nicht ausreichend bekannt ist, welche Chlorkonzentration nötig ist, um Viren in Trinkwasser zu beseitigen, sind diesbezügliche Chlorversuche und -untersuchungen erforderlich. Ziel der Arbeit ist es, die Beseitigung und Inaktivierung von pathogenen (krankmachenden) Viren im dritten Reinigungsprozeß am Beispiel des Klärwerks Berlin-Ruhleben zu untersuchen. Es wird versucht herauszufinden, wie effektiv die weitergehenden Abwasserreinigungsverfahren wie Flockung, Ozonung, Entphosphatung und Sandfiltration bei der Beseitigung pathogener Viren sind. sg/difu

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Kläranlage, Abwasserreinigung, Virus, Desinfektion, Chlor, Biologie, Methode, Gesundheitswesen, Entsorgung, Daseinsvorsorge, Siedlungshygiene

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Berlin: (1984), III, 91 S., Abb.; Tab.; Lit.(biolog.Diss.; FU Berlin 1984)

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Kläranlage, Abwasserreinigung, Virus, Desinfektion, Chlor, Biologie, Methode, Gesundheitswesen, Entsorgung, Daseinsvorsorge, Siedlungshygiene

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