Nachweis des Barriere-Effektes von verkehrsarmen Straßen und Forstwegen auf Kleinsäuger der Waldbiozönose durch Markierungs- und Umsetzungsversuche.

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IRB: Z 902
SEBI: Zs 3096-4
BBR: Z 114
IFL: I 435/8

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Abstract

Da neugebaute Straßen Lebensräume zerschneiden und Wildtierpopulationen in Fraktionen beiderseits der Straße aufteilen, bestimmt die Fähigkeit der Tiere, eine Straße zu überqueren, sowohl den Isolationsgrad als auch die Migrationsrate und den Genfluss zwischen den getrennten Populationen. Die Barrierewirkung lässt sich erklären durch den unmittelbaren Einfluss des Straßenverkehrs, die mikoklimatische und strukturelle Charakteristik der Straße und der Straßenrandbereiche sowie durch die Anpassung der Territoriengrenzen der Tiere an die vorgegebenen Straßenläufe. Eine Kombination der genannten Effekte ist wahrscheinlich. -z-

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Keywords

Natur/Grundlagen, Tierwelt, Straße, Forstweg, Weg, Hindernis, Barriere, Kleintier, Waldbiozönose, Untersuchung

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Natur und Landschaft, Stuttgart 56(1981)Nr.12, S.451-454, Abb., Lit.

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Natur/Grundlagen, Tierwelt, Straße, Forstweg, Weg, Hindernis, Barriere, Kleintier, Waldbiozönose, Untersuchung

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