Flächensparende Siedlungsentwicklung in Alpenländern. Steuerungsmöglichkeiten der Raumordnung auf kommunaler Ebene in Bayern, Tirol und Südtirol.
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DE
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Würzburg
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0931-8623
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ZLB: 4-2005/3375
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DI
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Abstract
Eingeleitet wird die Arbeit durch die Frage, worin das Problem des erhöhten Flächenverbrauchs speziell in den Alpengemeinden liegt. Anhand der Literatur aus den Wirtschafts-, Finanz- und Verwaltungswissenschaften, der Soziologie und Geographie werden Determinanten und Konsequenzen des erhöhten Flächenverbrauchs herausgearbeitet und beschrieben. Die empirische Betrachtung erfolgt auf drei räumlichen Ebenen. Angefangen auf der nationalstaatlichen Ebene erfährt die Betrachtung der Problematik auf der Ebene der Bundesländer bzw. der Provinz bis hin zur Gemeindeebene eine fortlaufende Konkretisierung. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf der Ebene der Gemeinden. Es wird ein detaillierter Überblick über Planungskompetenzen und Zuständigkeiten der kommunalen Ebene bezüglich der Inanspruchnahme von Freiflächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke. Auf der Grundlage statistischer Daten werden ausgewählte Aspekte der Siedlungsentwicklung dargestellt und diejenigen Gemeinden ermittelt, welche besonders positive Werte im Flächenverbrauch aufweisen. Zur Ergänzung wurden in den entsprechenden Gemeinden Experteninterviews durchgeführt, deren Ergebnisse als best practice präsentiert werden. Den Abschluss der Arbeit bildet eine zusammenfassende Bewertung sowie ein Ausblick auf die mögliche zukünftige Entwicklung des Flächenverbrauchs in den Alpengemeinden. oc/difu
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VII, 144 S.
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Würzburger Geographische Manuskripte; 69