Utopische Orte. Utopien in Architektur- und Stadtbaugeschichte.

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Aachen

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ZLB: 4-2005/1189

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FO

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Utopische Orte sind ein Selbstwiderspruch - die Utopie ist ein Ort, den es nicht gibt. In dem Moment, wo sich Utopien in der Darstellung von Architekturen und Städten ausdrücken, sind sie aber nicht mehr ortlos. Sie manifestieren sich dann in Plätzen, die sich durch die Wahl eines spezifischen Ortes in eine bestimmte Bedeutungs- und Bildtradition setzen. Topische und kulturgeschichtliche Traditionen, die in der bisherigen Utopienforschung keine Beachtung gefunden haben, sind Gegenstand der Dokumentation. Die Materialsammlung ist in einem interdisziplinären Seminar an der Architekturfakultät der RWTH Aachen 2002 entstanden. Die Beiträge der Studenten bilden den Grundstock der neun Ortekapitel des Buches über Wegmarken, Gärten, Labyrinthe, Ruinen, Inseln, Wolken, Maschinen, Höhlen, Weltraum und Cyberspace -, das durch ein Einleitungskapitel und die geistesgeschichtlichen "Fundamente" der utopischen Orte ergänzt wurde. goj/difu

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204 S.

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