Gender Mainstreaming als Instrument bedarfsgerechter Wohnraumversorgung. Prozesse, Strukturen und Projekte anhand ausgewählter Kommunen.

Kovac
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Hamburg

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ZLB: Kws 505/5

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DI

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Abstract

Durch die Einführung der Gender Mainstreaming Strategie seit dem Jahr 2000 sollen alle politisch relevanten Politikfelder die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bevölkerung berücksichtigen. Dabei ist nicht nur das biologische sondern auch das soziale Geschlecht von großer Bedeutung. Die Autorin stellt dar, inwieweit Gender Mainstreaming im Politikfeld Wohnen vorhanden ist und untersucht die Verknüpfung der beiden Themenfelder am Beispiel zweier bundesdeutscher Kommunen und der ortsverbundenen Wohnungswirtschaft anhand vorhandener Strukturen, Prozesse und ausgewählter Projekte. Frage ist, wie sich aktuelle kommunale Planung auf die Auswirkungen der demographischen Entwicklung vorbereitet hat und inwieweit sich Gender Mainstreaming als Instrument bedarfsgerechter Wohnraumversorgung in den Kommunen und in den standortgebundenen Wohnungsunternehmen bislang etablieren konnte.

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206 S.

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Studien zur Stadt- und Verkehrsplanung; 12