Finanzverfassung und Finanzausgleich. Die Auseinandersetzungen um ihre politische Gestaltung in der Bundesrepublik Deutschland zwischen Währungsreform und deutscher Vereinigung, 1948 bis 1990.

Dietz
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Bonn

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ZLB: 92/4007

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Seit dem Entstehen einer bundesstaatlichen Ordnung im Zuge der Gründung des Deutschen Reiches 1871 stellt sich das Problem der Aufteilung der staatlichen Zuständigkeiten einerseits und der Steuerquellen bzw. der öffentlichen Finanzmasse andererseits auf den Oberstaat, die Gliedstaaten und - je nach Verfassungslage - auch auf die Gemeinden, somit also das Problem eines bundesstaatlichen Finanzausgleichs. Unter "Finanzausgleich" werden die finanzwirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Gebietskörperschaften innerhalb eines Staatsgebiets verstanden, gelegentlich auch die damit zusammenhängende Aufgabenteilung zwischen den verschiedenen Ebenen eines föderal verfaßten Staates. Die Finanzverfassung bildet das rechtliche Regelwerk der finanziellen Ordnung im Rahmen der gesamtstaatlichen Verfassung. Die Arbeit analysiert den politischen Prozeß der Gestaltung der bundesstaatlichen Finanzbeziehungen der BRD von der Währungsreform 1948 bis zur deutschen Vereinigung 1990 unter zeitgeschichtlichen und politikwissenschaftlichen Aspekten. sosa/difu

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300 S.

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Reihe Politik- und Gesellschaftsgeschichte; 26