Ein neues Konzept für Park-and-Ride. Die intelligente Idee.
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Datum
1991
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ZZ
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IRB: Z 1525
BBR: Z 529
SEBI: Zs 3393-4
BBR: Z 529
SEBI: Zs 3393-4
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Zusammenfassung
Das bestehende Park-and-Ride-Angebot in den Ballungsgebieten hat bisher nicht verhindert, daß ein großer Teil potentieller ÖPNV-Nutzer weiterhin mit dem Kraftfahrzeug die Innenstädte anfährt. Eine einfache Ausweitung der Parkraumfläche ist nicht erfolgversprechend. Für den Raum Düsseldorf wurde in einem Forschungsprojekt eine neuartige Konzeption entwickelt. An sorgfältig ausgewählten und auf die Verkehrsströme abgestimmten Standorten werden Park-and-Ride Terminals errichtet. Modular aufgebaute Parkhäuser werden mit einem breiten Serviceangebot verbunden. Die Verkehrsfrequenz ist so hoch, daß kaum Wartezeiten entstehen. Diese Terminals werden mit eigenen City-Linien angebunden. Errichtet werden könnten sie dort, wo täglich 3000 Fahrgäste im Schienenverkehr oder mindestens 1000 Fahrgäste im Busverkehr hinzugewonnen werden können. Eine Ebene darunter sind die Park-and-Ride Stationen angesiedelt, deren Dienstleistungsangebot schmaler ist und die fahrplanbezogen angefahren werden müssen, da die Anschlüsse weiter als zehn Minuten auseinanderliegen. Sie können an vorhandenen Linien als neue, ebenfalls auf die Straßenverkehrsmenge abgestimmte Stationen errichtet werden. Bisher liegt ein Grobkonzept vor. In einem Feinkonzept sind nun detaillierte Standort- und Wirtschaftlichkeitsüberlegungen anzustellen. (wb)
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In: Nahverkehr, 9(1991), Nr.6, S.40-42, 44-45, Abb.