CarSharing und Mobilitätsbudget statt Dienstwagen?
Trialog Publishers
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DE
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Hamburg
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0020-9511
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ZLB: Kws 305 ZB 6803
BBR: Z 153
IFL: I 809
BBR: Z 153
IFL: I 809
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Abstract
Digitalisierung und veränderte Vernetzung haben zur Entstehung und Verbreitung alternativer Mobilitätsangebote wie Car-Sharing, Ride-Sharing aber auch einer einfachen und nutzerfreundlichen intermodalen Mobilität durch Auskunfts- und Buchungsplattformen geführt. Neben der starken Digitalisierung des Angebots verändert sich auch der Reisende selbst. Junge Menschen und Stadtbewohner legen weniger Wert auf ein eigenes Auto und den Führerschein, wünschen sich vielmehr "einfach mobil" zu sein. Auch der Automobilmarkt verändert sich: Automobilhersteller bieten mittlerweile neben umweltfreundlicheren Elektro- und Hybridautos Mobilitätsdienstleistungen als Alternative zum eigenen PKW an. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag die Frage gestellt, ob auch der "klassische" Dienstwagen als Motivationsmodell für Mitarbeiter durch alternative Mobilitätsangebote abgelöst wird. Verkehrsforscher des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) beschäftigen sich in vielseitiger Hinsicht mit dieser Thematik und erforschen die Auswirkungen einer Verkehrswende auf unterschiedliche Branchen, Märkte und Nutzergruppen. Neben Car-Sharing wird besonders das sogenannte Mobilitätsbudget beleuchtet, das in letzter Zeit verstärkt auftritt. So hat zum Beispiel die Deutsche Bahn das Mobilitätsbudget als monatliches oder jährliches Budget, das ein Angestellter für seinen gesamten Mobilitätsbedarf nutzen kann, definiert. Seit 2013 haben 3.000 Führungskräfte mit Anspruch auf einen Dienstwagen die Wahl zwischen einem Dienstwagen oder einem Mobilitätsbudget. Eine weitere Veränderung, die auf den Flottenmarkt von heute einwirken wird, ist der Umstieg auf Fahrzeuge mit alternativen Antriebstechnologien.
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Internationales Verkehrswesen
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Nr. 4
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S. 54-56