Die GATT-Regeln für die Landwirtschaft. Eine ökonomische Analyse ihrer Wirksamkeit vor dem Hintergrund der Streitbeilegung.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 92/5008

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DI
S

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Abstract

Die Friktionen und ständigen Konflikte im Welt-Agrarhandel rufen eine Agrarkrise hervor, die die Glaubwürdigkeit des GATT in Frage stellt. Im Zentrum der Diskussion steht die Behandlung landwirtschaftlicher Streitfälle im Rahmen des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens (GATT). Hierbei werden verschiedene internationale Streitfälle (z.B. Chile/EG 1988 und 1979; USA/EG 1976; USA/Japan 1986; USA/Kanada 1988) behandelt. Bei der Untersuchung der gegenwärtigen Problembereiche der Landwirtschaft im GATT werden Ansätze zu einer möglichen Verbesserung der bestehenden Handelsregeln entwickelt. Skizziert werden dabei die GATT-Bestimmungen im Bereich des Marktzugangs und der Exportkonkurrenz bzw. Exportsubventionierung. Abschließend schlägt die Verfasserin einige Kombinationsmöglichkeiten für die bestehendenn Handelsregeln vor, insbesondere im Rahmen der Reformansätze der "Uruguay-Runde". roro/difu

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ca. 260 S.

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Agrarwirtschaft. Zeitschrift für Betriebswirtschaft, Marktforschung und Agrarpolitik; Sonderh. 134
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