Schafft zwei, drei viele - Bewohnergenossenschaften? Zur Bedeutung des "Modells Rheinpreußensiedlung" in der Stadterneuerungspolitik.

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SEBI: Zs 2751-4
IRB: Z 1108
BBR: Z 447

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Zusammenfassung

Das "Beispiel Rheinpreußensiedlung" wird oft zitiert, wenn im Ruhrgebiet nach Alternativen zur Einzelprivatisireung etwa der Bergmannswohnungsbestände gesucht wird. Der Beitrag versucht die Grundzüge des Sicherungs- und Erneuerungskonzepts zu skizzieren, die wohnungspolitische Bedeutung zu kennzeichnen, um dann die Frage der Übertragbarkeit zu diskutierten, die Auseinandersetzung mit den Gegenargumenten zu führen. (-z-)

Beschreibung

Schlagwörter

Wohnungspolitik, Wohnungsmodernisierung, Mietermodernisierung, Modellversuch, Selbsthilfe, Kosteneinsparung, Stadterneuerungspolitik, Bewohnergenossenschaft, Genossenschaftsmodell, Reprivatisierung, Übertragbarkeit, Stadterneuerung, Wohnen

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In: RaumPlan., (1985), Nr.31, S.239-246, Abb.;Lit.

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Wohnungspolitik, Wohnungsmodernisierung, Mietermodernisierung, Modellversuch, Selbsthilfe, Kosteneinsparung, Stadterneuerungspolitik, Bewohnergenossenschaft, Genossenschaftsmodell, Reprivatisierung, Übertragbarkeit, Stadterneuerung, Wohnen

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