Wohnungsbaupolitik. Mit einem Beitrag von K. G. "Sind Wohnungsbauinvestitionen unproduktiv?" und von H. H. "Wohnungsbau - nützlich, aber nicht produktiv".
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 939
SEBI: Zs 489-4
BBR: Z 85
IFL: I 1068
SEBI: Zs 489-4
BBR: Z 85
IFL: I 1068
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Das gegenwärtig kursierende Bonmot, die deutsche Wirtschaft brauche Arbeits- und keine Schlafplätze, zielt gegen die Wohnungsbauförderung. Den Wohnungsbauinvestitionen wird die Qualität abgesprochen, richtige und produktive Investitionen zu sein. Die Autoren vertreten konträre Positionen. Während Zinn davon ausgeht, dass unter dem Gesichtpunkt der Produktion bzw. Abgabe eines Nutzenstromes die Grenzen zwischen Investition und Gebrauchsgutkauf (hier Wohneigentum) verschwimmen und somit Wohnungsbauinvestitionen produktiv sind und deshalb die Wohnungsbauförderung in Zukunft nicht vernachlässigt werden sollte, vertritt Härtel die Auffassung, dass eine Investition nur dann produktiv sei, wenn durch sie das Produktionspotential vergrößert würde. Er spricht den Wohnungsbauinvestitionen den Nutzen nicht ab, warnt jedoch vor der Weiterführung der Subventionspolitik beim Wohnungsbau, da durch sie eine echte Produktivitaetssteigerung nicht gegeben sei. roe
Description
Keywords
Baupolitik, Politik, Wohnung, Wohnungsbau, Wohnungsbauförderung, Produktion, Produktivität, Gesamtwirtschaft, Subventionierung, Wohnungseigentum, Wohnungsbaupolitik
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Wirtschaftsdienst 64(1984)Nr.2, S.231-236, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Baupolitik, Politik, Wohnung, Wohnungsbau, Wohnungsbauförderung, Produktion, Produktivität, Gesamtwirtschaft, Subventionierung, Wohnungseigentum, Wohnungsbaupolitik