Obrigkeit und Nationalgefühl in Nordschleswig zwischen 1866 und 1879. Die Wirkung der Nordschleswig-Klausel des Artikels V auf die öffentliche Meinung.
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SEBI: 79/3927
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DI
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Abstract
Aufgabe dieser Arbeit ist es, die Beziehung der nordschleswigschen Bevölkerung zur preußischen Obrigkeit und Verwaltung zu untersuchen.Wenn auch die Südgrenze Nordschleswigs erst 1920 festgelegt wurde, so wird dennoch davon ausgegangen, daß man mit Recht auch schon früher aufgrund verschiedener Indizien von Nordschleswig sprechen kann.Solche Indizien waren die Existenz einer dänischen Schul- und Kirchensprache, waren dänische Zeitungen etc.Flensburg wird mit zum Untersuchungsgebiet gezählt, weil es bis ca. 1920 Zentrum nationaler Auseinandersetzungen war.Mittelpunkt der Nationalitätenkämpfe in Nordschleswig wurde 1866 die Nordschleswig-Klausel des Artikel V des Prager Friedens.Die dänischen Bewohner Nordschleswigs glaubten, daß ihnen durch diesen Vorbehalt ein Recht gegeben sei, ihrem Wunsche, welchem Land sie zugehören wollten, frei Ausdruck zu geben.Selbst nach der Aufhebung des Vorbehalts 1878 waren die Wirkungen der Klausel unverkennbar. sw/difu
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Nationalgefühl, Obrigkeit, Öffentliche Meinung, Verfassungsgeschichte, Landesgeschichte, Verwaltung/Öffentlichkeit
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Kiel: (1967), 192 S., Lit.
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Nationalgefühl, Obrigkeit, Öffentliche Meinung, Verfassungsgeschichte, Landesgeschichte, Verwaltung/Öffentlichkeit