Großbauvorhaben als öffentliches Ärgernis?
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Nomos
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DE
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Baden-Baden
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1610-7780
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Abstract
Ausgehend von dem Befund, dass bei zahlreichen Großbauvorhaben in Deutschland Zeit und Kostenüberschreitungen ein nicht mehr vertretbares Maß angenommen haben, während andere im Rahmen der Planungen vollzogen werden, identifiziert der Beitrag Gründe für die erkennbaren konzeptionellen, baulichen wie finanziellen Fehlsteuerungen und ergänzt dies um Ansätze zu deren Vermeidung. An aktuellen Beispielen wird dokumentiert, dass dort, wo sich Großbauten zu Skandalen ausweiten, meist gravierende Fehler in der organisatorischen Anlage des jeweiligen Projektes identifizieren lassen. Das bei Großprojekten sehr hohe Maß an Struktur- und Verfahrenskomplexität ist nur dann zu beherrschen, wenn die "Gestaltung des Spielfeldes" dem gerecht wird.
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Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften
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Nr. 1
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S. 75-86