The growth of Peiching. (Das Wachstum Pekings.)

Cheng-Siang, Chen
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1976

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BBR: Z 2443
IRB: Z 1041

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Der Artikel gibt einen Abriß der Geschichte der ,,Großen Hauptstadt'' vom Altertum bis zur Gegenwart. Unter wechselnden Namen war Peking Hauptstadt verschiedener Dynastien. Wie umfangreiche Ausgrabungen seit 1969 zeigen, ist die geplante Stadt (quadratischer Grundriß, umgeben von Schutzmauern, rechtwinkliges Straßennetz, zentrale Palastanlage) seit der Yüan Dynastie (13. Jh.) konzentrisch gewachsen, in dem die Stadtmauern immer weiter nach außen verlegt wurden. Bis auf den Palastbezirk mußten im Rahmen der Stadtentwicklung seit 1965 alle alten Stadtmauern einem modernen Straßennetz, einem U-Bahn-System und der rasch wachsenden industriellen Entwicklung weichen. Mehrere neue Satellitenstädte nehmen die wachsende Bevölkerung auf. Aufforstungen schützen vor den jährlichen Sandstürmen, und durch einen Stausee wurden Überschwemmungen und die landwirtschaftliche Produktion kontrollierbar gemacht.

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In: Ekistics, Athen (1976), 253, S. 377-383, Kt.; Abb.; Tab.

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