Der Begriff Daseinsvorsorge. Ursprung, Funktion und Wandlungen der Konzeption Ernst Forsthoffs.

Muster-Schmidt
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Muster-Schmidt

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DE

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Göttingen

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ZLB: 92/4042

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Zusammenfassung

Daseinsvorsorge als Terminus der staatlichen Verwaltung wurde erstmals 1938 von Ernst Forsthoff in seiner Schrift "Verwaltung als Leistungsträger" benutzt. Die Leistung Forsthoffs bei der Herleitung des Begriffes wird u.a. darin gesehen, daß er die Tradition Lorenz von Steins wiederaufgenommen habe. Ziel der Studie ist es, zu überprüfen, ob Forsthoff tatsächlich die Erfassung der sozialen Wirklichkeit zur Grundlage seiner Konstruktion machte. Zu diesem Zweck erfolgt in der Studie eine umfassende Analyse wichtiger Schriften, in denen Daseinsversorge be- bzw. umschrieben wird. Dabei wird nachgeforscht, welche Konzepte die Begriffsbildung beeinflußt haben könnten. Nach der Erfassung der Grundlagen des Begriffs werden im Kernteil der Studie die Texte Forsthoffs analysiert. Es wird vom Autor versucht, eine Aussage darüber zu treffen, wie sich der Begriff mit seiner zentralen Funktion für die Kommunen zu Forsthoffs Vorstellungen über die Daseinsvorsorge verhält. sosa/difu

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II, 251 S.

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Göttinger politikwissenschaftliche Forschungen; 5