Die Ortschaftsverfassung in der Bundesrepublik.

Mertens, Fred
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1982

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

IRB: Z 898
SEBI: Zs 919-4
BBR: Z 71

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Die Ortschaftsverfassung gewinnt als Korrektiv verfassungsrechtlich besondere Bedeutung. Sie fördert einmal das Bewusstsein der örtlichen Gemeinschaft, zum anderen reduziert sie das Selbstverwaltungsdefizit der Gemeinden, aber stimuliert auch die bürgerschaftliche Beteiligung an der kommunalen Selbstverwaltung. Im Vordergrund der Anlayse steht die Darstellung der gegliederten Organisation der inneren Verfassung der "Ortschaften" als kleinste Verfassungseinheit ohne eigene Rechtspersönlichkeit aber mit dekonzetrierten und teilweise dezentralisierten Funktionen. Rechtsgrundlagen bilden die Statuten der Gemeinde- und Hauptsatzungen in Verbindung mit den Gemeindeordnungen der Länder. Es werden die Ziele und Typen der Ortschaftverfassungen und die Verfassungsorgane sowie Instrumente behandelt. hb

item.page.description

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Kommunalwirtschaft, Wuppertal (1981)Nr.8, S.261-270, Lit.

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

Deskriptor(en)

Serie/Report Nr.

Sammlungen