Informelles und Experimentelles als Vorreiter neuer Entwicklungen? Urbane Gemeinschaftsgärten in deutschen Städten.

Steiner
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Steiner

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DE

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Stuttgart

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0303-2493

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ZLB: Kws 155 ZB 6802
BBR: Z 703
IFL: Z 0073

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Abstract

Informelle urbane Strukturen sind nicht nur Phänomene ferner Metropolen. Sie sind auch in deutschen Städten zu finden, an Orten, an denen kreative Stadtbewohner mit viel Engagement und Experimentiergeist Freiräume in Nutzgärten verwandeln. Wer aufmerksam durch Städte läuft, stolpert immer öfter über urbane Gemeinschaftsgärten, deren Erscheinungsbild unsere Sehgewohnheiten herausfordert. Wie offene Werkstätten locken sie unterschiedliche Menschen an, um gemeinschaftlich zu arbeiten, Gemüse und Obst anzubauen und sich auszutauschen. Noch wird bei der Entwicklung und Entstehung der Gartenprojekte viel experimentiert - auf bürgerschaftlicher und auf kommunaler Seite. Da Experimente probate Wege auf der Suche nach Lösungen sind, sollte dieser Prozess mit Offenheit beobachtet werden. Danach ist zu diskutieren, welche Rahmenbedingungen Gemeinschaftsgärten bedürfen, um auch langfristig zu "Draußen-Stadtteilzentren" in Quartieren zu werden.

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2

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S. 128-133

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