Möglichkeiten und Grenzen hessischer Umweltpolitik am Beispiel des Gewässerschutzes von 1985-1991.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 97/3976-4

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DI

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Abstract

Der allgemeine Schutz der Gewässer stellt heutzutage eines der drängendsten umweltpolitischen Probleme dar. Als Teil der natürlichen Umwelt erfüllt der Gewässeranteil eine wichtige ökologische Funktion, deren Beeinträchtigung eine sich verstetigende Umweltkrise zur Folge haben könnte. Aktiver, von staatlicher Seite betriebener Umweltschutz existiert in Deutschland erst seit wenigen Jahrzehnten und reicht wahrscheinlich bei weitem nicht aus. Am Beispiel des Gewässerschutzes Hessens wird das Ziel verfolgt, die unterstellte Differenz zwischen umweltpolitischem Anspruch und ökologischer Realität aufzuhellen. Der Autor orientiert sich dabei auf die politisch-historischen, politisch-prozessualen, politisch-ökonomischen und umweltspezifischen Tätigkeitsebenen der hessischen Staatsbehörden, die auf einer kommunalen Ebene des Gewässerschutzes fixiert und analysiert werden. Der Untersuchungszeitraum begründet sich aus der Schaffung des hessischen Umweltministeriums und der Beobachtung seiner Wirkungsweisen. mabo/difu

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208 S.

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