Leistungsfähigkeit innerörtlicher Hauptverkehrsstraßen im motorisierten Individualverkehr bei verschiedenen Geschwindigkeiten.

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Kaiserslautern

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ZLB: 97/63-4
BBR: C 24 675

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DI
S

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Abstract

Die Tempo 30-Regelungen im nachgeordneten Verkehrsnetz waren bezüglich von Verkehrssicherheit, Lärm und Aufenthaltsqualität erfolgreich. So wurden Forderungen für Geschwindigkeitsbegrenzungen dieser Art auch für Teile des städtischen Hauptverkehrsnetzes laut, besonders für Zonen mit hoher Nutzungsmischung, d. h. hoher Fußgängerfrequenz und somit hohen Gefährdungspotentialen. Die Studie untersucht die Auswirkungen solcher Geschwindigkeitsbeschränkungen auf die verkehrstechnische Leistungsfähigkeit. Die empirischen Forschungen des Verfassers zeigen, daß für die Leistungsfähigkeit innerstädtischer Hauptverkehrsstraßen Engpaßsituationen mit und ohne Reduzierung der Anzahl der Fahrstreifen sowie die Knotenpunkte mit Ampeln maßgebend sind, die jeweils geltende Höchstgeschwindigkeit in einer Bandbreite von 30 km/h bis 70 km/h jedoch so gut wie keinen Einfluß darauf hat. hen/difu

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ca. 280 S.

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Grüne Reihe; 32