Ein Simulationsmodell für Demand-Bus-Systeme.
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SEBI: 79/5326
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Zusammenfassung
Das Grundkonzept des Demand-Bus besteht in der individuellen Anpassung der Busfahrten in einem bestimmten Gebiet an die aktuellen Fahrtwünsche der einzelnen Kunden. Der Benutzer ruft die örtliche Demand-Bus-Zentrale über Telefon oder Haltestellenrufsäule an und äußert seinen Fahrtwunsch. Hierbei teilt er Ausgangsort und Ziel seiner Fahrt mit und macht Angaben über die Zahl der zu befördernden Personen und seine zeitlichen Wünsche. In der Zentrale wird mit einem definierten Prioritätsverfahren, der sog. Disposition, der Fahrtauftrag einem Fahrzeug zugeordnet. Der Benutzer wird über Abhol- und Ankunftszeit und die Nummer des ihn befördernden Fahrzeuges informiert. Dem ausgewählten Fahrzeug wird von der Zentrale die hinzugekommene Fahranweisung erteilt und der Fahrauftrag wird ausgeführt. Charakteristisch für den Demand-Bus-Betrieb ist die durch das Führungssystem vorgenommene Koordination zwischen Personentransportbedarf und Transportkapazität. Dabei wird angestrebt, in einem Fahrzeug stets mehrere Personen im im Tür-zu-Tür-Transport gleichzeitig zu befördern, um die Fahrtkosten zu minimieren. Die Lösung dieser Koordinations- und Optimierungsprobleme ist die Aufgabe der Disposition innerhalb des Demand-Bus-Systems. Die vorliegende Arbeit entwickelt ein ausbaufähiges, modulares Simulationsmodell für ein solches System am Beispiel des Computer-Bus-Systems ,,COBSY'' im Dienststellenverkehr der TH Aachen. bg/difu
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Personenverkehr, Demand-Bus, Simulationsmodell, Verkehr, Methode
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Aachen: (1976), 123 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Personenverkehr, Demand-Bus, Simulationsmodell, Verkehr, Methode