Theater im Zeichen des Kalten Krieges. Untersuchungen zur Theater- und Kulturpolitik in den Westsektoren Berlins 1945-1953.

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SEBI: 77/4001

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Die Auswirkungen der mit nichtmilitärischen Mitteln geführten machtpolitischen Auseinandersetzungen zwischen der Sowjetunion und den Westalliierten um die Hegemonie in Westeuropa auf die Kultur- und Theaterpolitik in den Westsektoren Berlins während der frühen Nachkriegszeit sind bislang nur ansatzweise beschrieben worden. Die vorliegende Analyse der Interdependenzen von Politik und Theater im Zeichen des Kalten Krieges geht daher von bestimmten realpolitischen Prozessen in Berlin nach 1945 aus. Arbeit, Bedingungen und Ziele der Westberliner Kultur- und Theaterpolitik werden dargestellt, um dann die Konsequenzen des Kalten Krieges für den Theaterraum West-Berlin zu beschreiben. Insbesondere wird die Rolle des CDU-Volksbildungssenators Tiburtius als Symbolfigur des kulturpolitischen Antikommunismus dargestellt.

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Schlagwörter

Kulturpolitik, Theater, Kalter Krieg, Kultur, Stadtgeschichte, Politik, Kunst

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Berlin: (1976), 466 S., Lit.

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Kulturpolitik, Theater, Kalter Krieg, Kultur, Stadtgeschichte, Politik, Kunst

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