Weißenburg in Bayern als Einkaufsstadt. Zur zentralörtlichen Bedeutung des Einzelhandels in der Altstadt und der außerhalb der Altstadt gelegenen Verbrauchermärkte.

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SEBI: 80/1211-4

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Während die Versorgungsbeziehungen, die zwischen einer Stadt und ihrem Umland in Bezug auf öffentliche und halböffentliche Einrichtungen bestehen, häufig als Argument für den zentralörtlichen Rang einer Gemeinde benutzt werden, existieren trotz allgemeiner Anerkennung ihres Stellenwerts kaum detaillierte Untersuchungen zur Einkaufszentralität.Im Rahmen der vorbereitenden Sanierungsuntersuchungen der Stadt Weißenburg wurden daher vergleichende Untersuchungen der Einzugsbereiche von Verbrauchermärkten und Einzelhandelsgeschäften mittelzentralen Ranges von den Teilnehmern eines Geländepraktikums des Geographischen Instituts durchgeführt.Die Erhebung umfaßt eine Analyse des Umsatzes nach Wohnorten von Kunden, Kundenbefragungen an Einkaufsstandorten sowie eine Befragung der Wohnbevölkerung in ausgewählten Umlandgemeinden. bp/difu

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Einkaufszentralität, Einzugsbereich, Einkaufsverhalten, Verbrauchermarkt, Stadtumland, Befragung, Erhebung, Handel, Standorttheorie, Siedlungsgeographie

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München: Selbstverlag (1978), 70 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Einkaufszentralität, Einzugsbereich, Einkaufsverhalten, Verbrauchermarkt, Stadtumland, Befragung, Erhebung, Handel, Standorttheorie, Siedlungsgeographie

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