Perspektiven für eine aktive Clusterpolitik in Bayern unter Berücksichtigung der Positionierung des Mittelstands.

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DI
EDOC

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Unter Würdigung regional- und innovationspolitischer Ansätze in der wissenschaftlichen Literatur werden die zentralen Zielsetzungen von Clusterinitiativen dargestellt. Darauf aufbauend soll eine systematische Betrachtungsweise Auskunft über die Implementierung der Strategien zum Erreichen dieser Ziele, die Strukturen verschiedener Cluster und die Erfolgsmessung geben. Unter Berufung auf die Erfahrungen der Clusterinitiativen können Muster guter Praxis gegeben und Ansätze untersucht werden, wie sie die Clusteroffensive, initiiert im Namen der Bayerischen Staatsregierung durch die "Allianz Bayern Innovativ" in ihrer aktuellen Ausgestaltung darstellt. Insbesondere die angestrebten positiven Wechselwirkungen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kammern werden anhand der bislang vorliegenden Erfahrungen kritisch betrachtet. In diesem Zusammenhang soll ein Fallbeispiel für eine erfolgreiche Forschungszusammenarbeit zwischen einem mittelständischen Unternehmen und einer lokalen Fachhochschule den Modellcharakter einer derartigen Kooperation unterstreichen. Schließlich werden die Möglichkeiten einer verstärkten Koordination im Rahmen der Clusteroffensive zugunsten mittelständischer Unternehmen sowie eine stärkere Einbindung des Finanzsektors geprüft. Eine aktive Clusterpolitik sollte zu einer Stärkung des Standorts Bayern und zu einer Förderung des Markenimages der Region führen.

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XVI, 130 S.

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