Das Innovationspotential mittelständischer Industrieunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich unter dem Gesichtspunkt der Informationsversorgung.
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1985
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SEBI: 89/2369
BBR: 8920080208
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Zusammenfassung
Die Informationsversorgung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen innovatorischer Unternehmensführung und somit eine Bestimmungsgröße des Innvovationspotentials überhaupt. Der Autor untersucht die Rahmenbedingungen der Informationsversorgung in der mittelständischen Industrie. Beim Vergleich der staatlichen Initiativen zur Verbesserung des Informationsangebots in der BRD und Frankreich stellt er strukturelle Unterschiede fest: während in Frankreich hauptsächlich Dänbanken eingerichtet wurden, gibt es in der BRD seit 1974 das "IuD-Programm" als umfassendes Fachinformationsprogramm. Beiden Staaten gemeinsam ist allerdings die unzureichende Nutzung der Angebote durch die potentiellen Nutzer. Am Beispiel der Textilindustrie wird die Studie konkretisiert. Der Zusammenhang von hoher Innovationsrate und guter Informationsversorgung bestätigte sich. Insgesamt erwies sich das Informationsversorgungssystem in der BRD dem französischen überraschend überlegen. wev/difu
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Konstanz: Hartung-Gorre (1985), 287 S., Abb., Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Konstanz 1985)
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Serie/Report Nr.
Konstanzer Dissertationen; 98