Jugendhilfeplan Stadt Hamm. Stadtentwicklungsplanung.
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SEBI: 81/5680-4
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Abstract
Den Jugendhilfeplan charakterisiert in seinen Teilstücken eine Mischung von Beiträgen verschiedenen Charakters, die zum Teil eigenständig nebeneinanderstehen. Aus der "Vorlaufphase" der Planung stammt ein Papier, in dem die Rolle der freien Träger bei der Erarbeitung des Jugendhilfeplans konzipiert wird. Es folgt ein der Bevölkerungsentwicklung gewidmeter Beitrag, in dem die Entwicklung der Wohnbevölkerung in der Altersgruppe der unter 25jährigen nach Stadtteilen prognostiziert wird. Auf der Grundlage einer Befragung durch das GETAS-Institut wird der Versuch der Entwicklung von Sozialindikatoren unternommen. Vom Kommunalwissenschaftlichen Institut der Konrad-Adenauer-Stiftung sind Jugendhilfefälle statistisch aufgearbeitet worden. Ein theoretisch orientierter Beitrag behandelt "Bedingungen der Persönlichkeitsentwicklung", als Teil der praktischen Umsetzung wird u.a. die Einrichtung eines Familienreferats in der Verwaltung vorgeschlagen. Außerdem enthält der Ordner den Kindergartenbedarfsplan der Stadt von 1979 und "Überlegungen für einen Jugenfreizeitstättenplan". bre/difu
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Jugendhilfeplan, Jugendfreizeitstätte, Jugendbildung, Jugendschutz, Kindergarten, Kindertagesstätte, Sozialindikator, Stadtentwicklungsplanung, Sozialwesen, Bildungswesen, Befragung, Kommunalpolitik
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Hamm:(1980), ca. 420 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Jugendhilfeplan, Jugendfreizeitstätte, Jugendbildung, Jugendschutz, Kindergarten, Kindertagesstätte, Sozialindikator, Stadtentwicklungsplanung, Sozialwesen, Bildungswesen, Befragung, Kommunalpolitik