Regional policies in an era of slow population growth and higher unemployment

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BBR: Z 2492

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Abstract

Verf. geht davon aus, daß die britische Volkswirtschaft sich nicht zyklischen Veränderungen gegenübersieht, sondern daß es sich angesichts eines fast stagnierenden Bevölkerungswachstums und einer zunehmenden Arbeitslosigkeit um eine grundlegend neue Situation handelt. Deshalb fordert er eine Neuformulierung der regionalen Wirtschaftspolitik. Dabei sollte das Hauptziel die Erhaltung einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft mit daraus für Betriebe und Beschäftigte weitreichenden Konsequenzen sein. Er hält eine wesentlich größere Mobilität der Beschäftigten, erheblich verstärkte Investitionen, da die britische Industrie derzeit weitgehend unterkapitalisiert ist, für notwendig. Ferner soll dazu je nach Standort eine Spezialisierung bzw. Diversifizierung und eine Intensivierung der Verflechtungen zwischen den vorhandenen Betrieben kommen. Darüber hinaus plädiert er für eine langfristig angelegte Regionalpolitik, die seiner Auffasssung nach bisher zu stark an kurzfristigen Zielen, wie z. B. Abbau der Arbeitslosigkeit, Erhaltung der Arbeitsplätze orientiert war, und für eine Überprüfung der eingesetzten regionalpolitischen Instrumente und ihrer Leistungsfähigkeit.

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Regionale Wirtschaftspolitik, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Arbeitsloser, Erfolgskontrolle

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In: Regional Stud., Oxford 10 (1976), 2, S. 201-213, Abb.; Tab.; Lit.

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Regionale Wirtschaftspolitik, Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt, Arbeitsloser, Erfolgskontrolle

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