Lokale Organisationsstrukturen innerparteilicher Willensbildung. Fallstudie am Beispiel eines CDU-Kreisverbandes im Ruhrgebiet.
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1976
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SEBI: 76/5930A
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Zusammenfassung
Die Studie will die innerparteiliche Willensbildung auf unterer, kommunaler Organisationsebene am konkreten Beispiel eines CDU-Kreisverbandes im Ruhrgebiet untersuchen und in ihren organisatorischen Bedingungen darstellen.Dabei werden insbesondere Struktur und Leistungsfähigkeit regionaler (Ortsverbände) und nichtregionaler (Vereinigungen, Arbeitskreise u.ä.)Organisationsstrukturen aufgezeigt und einem kritischen Vergleich unterzogen.Der eigentlichen Untersuchung vorangestellt sind zusammenfassende Anmerkungen über Entwicklung und Stand der Parteienforschung, die Anwendung organisationstheoretischer Fragestellungen und Erkenntnisse auf die Parteien sowie eine Darstellung der rechtlichen und soziologischen Bedingungen, denen Organisation und Tätigkeit politischer Parteien unterliegen.Es kann nachgewiesen werden, daß das in der Organisationsstruktur der Parteien dominierende Regionalprinzip zu wenig die konkreten Interessen des Bürgers an der Politik berücksichtigt, die Bedeutung der örtlichen Bezugseinheit überschätzt und die notwendige Konfrontation der Parteien mit den parzellierten Interessen erschwert.Die Arbeit wird ergänzt durch einen dokumentarischen Anhang über relevante Daten und Dokumente des untersuchten und (ungenannten) Kreisverbandes im Landesverband Westfalen-Lippe.
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Bonn: Eichholz (1976), XII, 224 S., Tab.; Lit.(soz.Diss.; Bochum 1974)
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Serie/Report Nr.
Studien zur Kommunalpolitik; 5