Minderung der klimarelevanten Emissionen in Bayern. Untersuchungsbericht.
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DE
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München
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ZLB: 2000/2681-4
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Abstract
Der Verbrauch fossiler Energieträger ist in Deutschland von 1990 bis 1995 um fast 3% gesunken, wobei einem Anstieg von knapp 4% in den alten Bundesländern ein Rückgang um nahezu 35% in den neuen Bundesländern gegenüberstand. Diese Entwicklung ist verbunden mit einem Strukturwandel der bereitgestellten Endenergie und dem leichten Trend zu CO2 ärmeren Energieträgern. Vor diesem Hintergrund haben sich die CO2-Emissionen in Deutschland in der ersten Hälfte der neunziger Jahre um knapp 12% reduziert. In der vorliegenden Untersuchung wird zu klären versucht, in welchem Umfang der Ausstoß klimarelevanter Schadgase real ausgewiesen und für den Zeitbereich 1991-1997 belegt werden kann. Am Beispiel von drei Landkreisen (Berchtesgadener Land, Regensburg, Haßberge) werden regionale Strukturunterschiede einbezogen und Maßnahmenerfolge quantifiziert. Die Studienergebnisse sollen verdeutlichen, wie Verbrauchsansprüche einerseits, technischer Fortschritt und energiepolitische Rahmenbedingungen andererseits unter Emissionsaspekten zu beurteilen sind. In der Arbeit wird nicht nur für Bayern, sondern auch für die ausgewählten Landkreise eine detaillierte Struktur der energiebedingten klimarelevanten Emissionen in ihrer zeitlichen Entwicklung von 1991 bis 1997 erstellt. sg/difu
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XI, 199 S.
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Materialien. Umwelt & Entwicklung Bayern; 148