Strategisches Personalmanagement für die öffentliche Verwaltung. Erfolgs- und Mißerfolgsfaktoren im Reformprozeß.

Dt. Univ.-Verl.
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Wiesbaden

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ZLB: 98/1849
DST: H 10/206

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DI

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Abstract

Der Autor, ein Praktiker, will mit der Arbeit deutlich machen, daß allein durch das Zurückführen von Ausgaben, und insbesondere von Personalkosten, eine Verwaltungsreform und damit auch eine langfristige Konsolidierung des Haushalts nicht gelingen kann. Eine Verwaltungsreform muß "tiefer" ansetzen, bei der Denk- und Verhaltensstruktur der politischen Führung, der Führungskräfte und Mitarbeiter, bei den gravierenden Umwelteinflüssen, denen der "Mensch" ausgesetzt ist und bei den Organisationsstrukturen der öffentlichen Verwaltung. Nur die Vernetzung der gesamten Steuerungsfelder als Strategieansatz kann zum Erfolg führen, wie der Autor am Beispiel des strategischen Personalmanagements ausführt. Er fragt nach den Bedingungen eines modernen Personalmanagements in der öffentlichen Verwaltung, fokussiert den Blick auf den aktuellen Wertewandel, stellt eine "werte-politische Programmatik" in dessen Zentrum und den für die Praxis notwendigen Einstellungs- und Bewußtseinswandel. Jeder Abschnitt der Arbeit enthält eine zusammenfassende Reflexion über den Ist-Zustand und die Soll-Vorstellungen. Der auf der theoretischen Basis aufbauende Praxisteil zeigt, daß die Voraussetzung für ein Gelingen der Verwaltungsreform die uneingeschränkte Akzeptanz der politischen Führung sein muß. goj/difu

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XXII, 348 S.

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