Landschaftsplanung und Ökonomie.
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BBR: Z 700
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003
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Abstract
Aus der Diskussion der Zusammenhänge zwischen Landschaftsplanung und Ökonomie und deren Darstellbarkeit werden Thesen über die Relevanz der Ökonomie für die Landschaftsplanung abgeleitet Das Wissen um ökonomische Dinge dient der Kenntnis gesellschaftlicher Bezüge, der Effizienz umweltpolitischer Instrumente und Verbesserung der Arbeitsmethoden, ist jedoch nur bedingt in die Planerausbildung zu integrieren. Relevant ist Folgendes Die aus der Theorie des Marktversagens abgeleiteten umweltpolitischen Strategien waren bisher wenig erfolgreich. Kreislauf- und Umweltplanungsmodelle sind prinzipiell wichtig. Für die Analyse der landschaftsplanerischen Rahmenbedingungen leistet die Politische Ökonomie der Umwelt Hilfen. Als effizienteste und am ehesten durchsetzbare umweltpolitische Instrumente erweisen sich die interventionistisch wirkenden. Die Verwendung formaler, betriebswirtschaftlicher Planungstechniken bedingt eine genaue Kenntnis der darin enthaltenden Prämissen und Grenzen der Übertragbarkeit auf die Landschaftsplanung.
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Landschaftsplanung, Umweltökonomie, Planungstheorie, Umweltplanungsmodell
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Raumforschung und Raumordnung, Köln 36 (1978), H. 1/2, S. 28-37, Abb.; Tab.; Lit.
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Landschaftsplanung, Umweltökonomie, Planungstheorie, Umweltplanungsmodell