Die Ravensberger Spinnerei. Von der Fabrik zur Volkshochschule - zur Umnutzung eines Industriedenkmals in Bielefeld.

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SEBI: 91/172-4

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1854 leiteten Bielefelder Leinenhändler mit der Gründung der Ravensberger Spinnerei die Industrialisierung der Stadt ein. 1968 drohte der stillgelegten Anlage das übliche Schicksal verlassener Industriebauten: Der Abriß sollte Platz schaffen für ein Straßenkreuz. 1977 hatten Bielefelder Bürgerinitiativen ihr Ziel erreicht: Rat und Verwaltung der Stadt beschlossen den Ausbau der Gebäude und des gesamten Geländes zu einem Bürgerzentrum mit vielfältiger Nutzung. Die Beiträge schildern die Geschichte des Unternehmens, die Bedeutung der Anlage für die Fabrikarchitektur in Westfalen, die praktischen Probleme beim Umbau des Hauptgebäudes, den Einsatz der Bielefelder Bürger für die Erhaltung der Spinnerei und die künftige Verwendung der Anlage - Aspekte einer Entwicklung, die einen entscheidenden Durchbruch für die Industrie-Denkmalpflege in Westfalen darstellt. difu

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Industriegebäude, Fabrikgebäude, Nutzungsänderung, Industriedenkmal, Baugeschichte, Stadtgeschichte, Industrialisierung, Architektur, Bürgerinitiative, Volkshochschule, Stadterneuerung, Denkmalschutz

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Hagen: v.d.Linnepe (1989), 119 S., Abb.

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Industriegebäude, Fabrikgebäude, Nutzungsänderung, Industriedenkmal, Baugeschichte, Stadtgeschichte, Industrialisierung, Architektur, Bürgerinitiative, Volkshochschule, Stadterneuerung, Denkmalschutz

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Schriften/Westfälisches Industriemuseum; 8