Fluktuation auf regionalen Wohnungsmärkten. Empirische Befunde zur Relevanz von regionalstrukturellen, nachfrage- und angebotsseitigen Parametern.

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Uckerland

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0934-5868

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ZLB: Kws 100 ZB 6815

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EDOC

Abstract

Die Fluktuation von Haushalten stellt eine wesentliche Größe für die Analyse von regionalen Wohnungsmärkten dar und ist für die Einschätzung des verfügbaren Wohnraums elementar. Im Fokus des Beitrags steht die Frage, wie die Fluktuation regional variiert. Auf Basis einer Sonderauswertung des Mikrozensus 2014 werden verschiedene Schätzmodelle präsentiert. Diese ermöglichen die Berechnung regionaler Fluktuationsquoten für den gesamten Wohnungsmarkt sowie lediglich für den Mietwohnungsmarkt. Durch die Verwendung von allgemein vorliegenden, regionalstrukturellen, nachfrage- und angebotsseitigen Parametern können die Schätzmodelle in verschiedensten Anwendungskontexten genutzt werden. Die Ergebnisse verdeutlichen insbesondere, dass bei einer isolierten Betrachtung von Mieterhaushalten sich die Fluktuation in Großstädten nicht besonders stark von ländlichen Räumen unterscheidet. Der größere Unterschied bei der Fluktuation aller Haushalte entsteht im regionalen Vergleich durch unterschiedliche Wohneigentumsquoten.

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Stadtforschung und Statistik : Zeitschrift des Verbandes Deutscher Städtestatistiker

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Nr. 1

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S. 29-35

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