Gewerkschaftsarbeit im Wohngebiet: Eine Antwort auf neue Herausforderungen der Gewwerkschaften?

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Berlin

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ZLB: 2000/737-4

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Abstract

Die Gewerkschaften werden durch den Wandel der Erwerbsarbeit, durch betriebliche Reorganisationsmaßnahmen und durch den soziokulturellen Wandel vor neue Herausforderungen gestellt, die organisationspolitische Innovationen erfordern. Einer der Ansätze der gewerkschaftlichen Reformdebatte stellt auf eine über den Betrieb hinausgehende Differenzierung der Gewerkschaftsorganisationen durch die Schaffung einer wohnortnahen Organisationsstruktur ab. Im Mittelpunkt steht dabei eine zweifache Zielsetzung: die Verbindung zu den verschiedenen Mitgliedergruppen wiederherzustellen, die über die betriebliche Gewerkschaftsorganisation nicht mehr erreichbar sind, und die Belebung der Mitgliederbeteiligung durch eine Erweiterung des Spektrums der gewerkschaftlich bearbeiteten Themenfelder. Aus einer Reihe von Praxisansätzen in den Einzelgewerkschaften und im DGB existiert mittlerweile ein Fundus an Erfahrungen über die Schwierigkeiten und Erfolgsbedingungen für eine außerbetriebliche mitgliedernahe Gewerkschaftsarbeit. Allerdings sind diese Ansätze bisher kaum zu einer relevanten organisationspolitischen Strategie gebündelt worden. Es stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von innergewerkschaftlicher Reform und der Zukunftsfähigkeit der Gewerkschaften als gesellschaftspolitische Reformkraft. difu

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29 S.

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Papers; P 99-504