Die Stadträumer gegen Collage in Cities und nirgendwo.

Lade...
Vorschaubild

Datum

Zeitschriftentitel

ISSN der Zeitschrift

Bandtitel

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

IRB: Z 271

Dokumenttyp (zusätzl.)

Zusammenfassung

"Flexibilität ist äußerlich, wenn sie nicht mehr vom Leben und vom Gebrauch und der Möglichkeit ihrer Selbstveranschaulichung ausgeht. Sie setzt sich fort als Collage, zuerst in einem Entwurfsverhalten, das formelle Anpassungs- und Widerstandsausdrücke auf Zeichentischen von Architekten kalkuliert und schließlich eine öffentliche, im Behördenauftrag erstellte Wirklichkeit realisiert. Als Material dienen aus historischen Kontexten herausgebrochene architektonische Details oder Grundrisse, die auf eine solche Art und Weise aufgeführt werden, dass ihre Bedeutung zugleich über- und entwertet wird." schreibt der Autor und analysiert kritisch die Wirkungen dieser Entwurfsmethode auf die Nutzer, als Droge, als Halluzination, die die Defizite der Architektur gegenüber den menschlichen Bedürfnissen zu kompensieren suche und der Architekt habe sich eben hiermit zum Vertreiber dieser Droge aufgeworfen. (bb)

Beschreibung

Schlagwörter

Architekturtheorie, Stadtgestaltung, Stadtplanung, Stadtraum, Wohnen, Flexibilität, Öffentlicher Raum, Gestaltungsprinzip, Wahrnehmung, Architekturkritik, Collage, Illusion, Wissenschaft/Grundlagen, Planungstheorie

Zeitschrift

Ausgabe

item.page.dc-source

In: Archithese, 18(1988), Nr.6, S.21-25, Abb.

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

item.page.dc-subject

Architekturtheorie, Stadtgestaltung, Stadtplanung, Stadtraum, Wohnen, Flexibilität, Öffentlicher Raum, Gestaltungsprinzip, Wahrnehmung, Architekturkritik, Collage, Illusion, Wissenschaft/Grundlagen, Planungstheorie

Deskriptor(en)

item.page.dc-relation-ispartofseries