Kommunale Handlungsspielräume in der öffentlichen Abfallentsorgung. Möglichkeiten und Grenzen einer aktiven Umweltplanung auf kommunaler Ebene im Raum Frankfurt am Main.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 93/1963

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DI
S

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Die öffentliche Abfallentsorgung ist kommunale Pflichtaufgabe.Diesem Auftrag steht eine Konzentration der Entscheidungskompetenzen auf übergeordneten Ebenen entgegen.In der Arbeit wird der Handlungsspielraum der Kommunen und seine Nutzung exemplarisch anhand des Umlandverbands Frankfurt dargestellt.Der größte kommunale Handlungsspielraum existiert auf dem Gebiet der Abfallverwertung; allerdings bestehen ebenfalls noch ungenutzte Spielräume in der Höhe und Struktur der Abfallgebühren, die zur Abfallvermeidung gerade bei wiederverwertbaren Stoffen beitragen können.An klare Grenzen stößt der Handlungsspielraum bei der Ausweisung neuer Entsorgungskapazitäten.Dem kann zum Teil jedoch durch die Einrichtung denzentraler Kompostieranlagen begegnet werden.Eine verbesserte Entsorgungsplanung erfordert letztlich jedoch eine großräumigere Institution, als sie der Umlandverband darstellt, die gleichzeitig mit eigenständigen Kompetenzen ausgestattet sein muß. mneu/difu

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VII, 219 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 42- Ökologie, Umwelt und Landespflege; 9