Brachflächenreaktivierung durch kulturelle Nutzungen.
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DE
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Dortmund
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ZLB: 2000/481-4
DST: R 200/1090
DST: R 200/1090
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DI
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Abstract
Durch Strukturkrisen in Industrieländern liegen ehemalige Produktionsflächen brach und hinterlassen ein ökonomisches, ökologisches, städtebauliches und soziales Vakuum. Brachen sind belastet, mit der Folge sinkender Bodenpreise im Umfeld und nachlassender Investitionsbereitschaft privater Investoren. Die Umnutzung dieser Flächen fördert die Innenentwicklung bei gleichzeitiger Schonung des Freiraums. Konzepte für regions- und städtetypische Kulturprofile müssen geschaffen werden. Aus stadtplanerischer Sicht stellen kulturelle Nutzungen auf Brachen ideale Alternativen zum Liegenlassen oder zu unerwünschten Mindernutzungen dar. Es werden industrielle Brachen untersucht, d.h. Flächen und Gebäude, technische Anlagen oder sonstige Bauwerke. Auf der Grundlage der theoretischen Grundlagen erfolgt die Auswahl von Fallstudien unter Berücksichtigung zugrundeliegenden Forschungsfragen, der Verfügbarkeit von Informationen und der Mitwirkungsbereitschaft von Interviewpartnern. Die Untersuchung analysiert sieben Fallbeispiele. sg/difu
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373 S.