Möglichkeiten der verbesserten sozialen Inkulsion in der Wohnumgebung. Schlussbericht.

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Berlin

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1614-3639

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BE
EDOC

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Abstract

Die Unterschiede, die zwischen Stadtteilen im Hinblick auf die materielle Lage, den sozialen Status und die ethnische Herkunft der Bewohnerinnen und Bewohner bestehen, erhalten von Politik und Öffentlichkeit heute weitaus mehr Aufmerksamkeit als in der Vergangenheit. Die erhöhte Aufmerksamkeit folgt daraus, dass sich im Zuge des ökonomischen Strukturwandels und wachsender Arbeitslosigkeit in den großen Städten Stadtteile herauszubilden begannen, die von der allgemeinen Entwicklung der Stadt abgekoppelt zu sein schienen und in denen sich Bevölkerungsgruppen mit vielfältigen sozialen Problemen immer stärker konzentrierten. Dies ist vor allem deshalb problematisch, weil das Leben in solchen Stadtteilen zusätzliche negative Effekte für die Teilhabe- und Verwirklichungschancen der entsprechenden Personen haben kann. Zur marginalen Soziallage kann also eine weitere Benachteiligung durch die baulich-physische und durch die soziale Umgebung treten. Kinder und Jugendliche sind von negativen Effekten der Wohnumgebung besonders betroffen.

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231 S.

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