Peter Behrens, Theodor Wiegand und die Villa in Dahlem.
von Zabern
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von Zabern
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DE
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Mainz
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ZLB: 4-2005/1484
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Abstract
Das Wiegand-Haus - Beispiel für die Entwicklung von Architektur und Kultur im späten deutschen Kaiserreich. Im Lebenswerk des Architekten Peter Behrens nimmt das Haus für Theodor Wiegand - dem bedeutendsten klassizistischen Bau Berlins vor dem Ersten Weltkrieg, einen herausragenden Platz ein. Das Haus mit seiner Monumentalität, die an griechische Tempel erinnert, die Nähe seiner stark reduzierten Formensprache zur Antike und die in die strenge Architektur integrierten antiken Kunstgegenstände bilden die Klammer zwischen Behrens, dem führenden Vertreter des deutschen Neoklassizismus, und Wiegand, der als erfolgreichster deutscher Ausgräber in der Türkei und im Vorderen Orient sowie als Bauherr des Pergamonmuseums Archäologie- und Museumsgeschichte schrieb. Ihre Lebenswege waren eng mit dem Staat und der staatstragenden Wirtschaft verknüpft, beide haben die Entwicklung der Architektur und Kultur im späten Kaiserreich geprägt. Der Architekt, der Bauherr und die Villa selbst werden mit zahlreichen bisher unveröffentlichten Plänen, Fotos, Bauakten, Briefen und Tagebuchauszügen vorgestellt und bezeugen deren Rang als einzigartiges Zeitdokument von weit mehr als architekturgeschichtlicher Bedeutung. difu
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196 S.