Das Bodenrecht im Jütischen Lov.
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1980
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ZZ
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SEBI: 81/5425
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DI
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Zusammenfassung
In der Arbeit wird der Versuch unternommen, die wesentlichen Rechtsbestimmungen im altdänischen Bodenrecht und hier insbesondere im Jütischen Recht zu erläutern.Aufbauend auf eine Begriffsbestimmung wird die rechtliche Zuordnung von Grundstücken in Einzel- bzw.Gemeineigentum erörtert.Von besonderem Interesse ist hier die Frage, aus welchem Grunde bestimmte Grundstücke der Dorfgemeinschaft entzogen werden konnten.Daran anschließend wird dargelegt, in welcher Weise Eigentum und Besitz an Grundstücken auf andere Personen oder Institutionen übertragen werden konnten.Ferner werden die Parallelen des jütischen Erbrechts zu anderen altgermanischen Rechtssätzen aufgezeigt.Der Autor untersucht den Verkauf von Grundstücken, die Gestaltung des Verkaufspreises, die Art der Übertragungshandlung und daran anknüpfende Rechtsfolgen.Eingehend werden die Rechtsinstitutionen des Tausches, der Leihe, der Pacht und des Pfandversatzes bzw. der Pfandnahme behandelt. im/difu
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Schlagwörter
Grundstück , Gemeineigentum , Ersitzung , Besitzübertragung , Pfandvertrag , Grunderwerb , Erbrecht , Tausch , Pacht , Verkauf , Bodenrecht , Rechtsgeschichte , Landesgeschichte
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Kiel:(1980), 213, V S., Lit.(jur.Diss.; Kiel 1980)
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Stichwörter
Grundstück , Gemeineigentum , Ersitzung , Besitzübertragung , Pfandvertrag , Grunderwerb , Erbrecht , Tausch , Pacht , Verkauf , Bodenrecht , Rechtsgeschichte , Landesgeschichte