Haftungsregeln für multikausale Umweltschäden. Eine ökonomische Analyse des Umwelthaftungsgesetzes unter besonderer Berücksichtigung multikausaler Schadensverursachung.
Metropolis
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Metropolis
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DE
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Marburg
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ZLB: 95/3730
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DI
S
S
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Abstract
Die Arbeit zielt auf eine ökonomische Analyse des Umwelthaftungsgesetzes (UHG) vom 10.12.1990 unter besonderer Berücksichtigung der im Umweltbereich bedeutsamen Multikausalität. Nach einer Erläuterung der wichtigsten Regelungen des UHG wird in einem ersten Ansatz versucht, die Haftungssituation bei multikausalen Schäden zu systematisieren. Die ökonomische Analyse im engeren Sinne wird eröffnet mit einer kurzen Erläuterung der Entwicklungen, Fragestellungen und allgemeinen Resultate der ökonomischen Theorie des Haftungsrechts bzw. der Haftungsregeln bei Monokausalität. Das folgende Kapitel widmet sich der sog. alternativen Kausalität, wo ein Schaden zwar von einem einzigen Schädiger verursacht wurde, dieser nach Schadenseintritt aber nicht eindeutig identifizierbar ist. Im Anschluß daran erfolgt zunächst eine ökonomische Analyse von Haftungsregeln bei Multikausalität und beobachtbaren Emissionen, die dann auch auf den Fall unbeobachtbarer Emissionen ausgedehnt wird. Zum Schluß werden aufbauend auf den Ergebnissen der Untersuchungen Haftungsregeln in das Spektrum umweltökonomischer Instrumente (u. a. Eigentumsrechte, Pigou-Steuern) eingeordnet. goj/difu
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ca. 310 S.
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Ökologie und Wirtschaftsforschung; 19