Planners in transition. Report on an survey of alumni of M.J.T.'s Department of Urban Studies 1960-71

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BBR: Z 2345

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Verf. stellen Ergebnisse einer Repräsentativerhebung bei 200 Absolventen der Planerausbildung vor. Erfragt wurde Art des Arbeitsplatzes, primäre Rolle an demselben, Eigenbewertung der wichtigsten, durch die Ausbildung erworbenen Fähigkeiten, Wechselbeziehungen zwischen Fähigkeiten, Art des Arbeitsplatzes und dort gespielter Rolle. Die Studienabgänger der Jahre 1960-1963 sehen sich primär als Koordinatoren, Verwalter und Planer der Flächenbenutzung, sie arbeiten überwiegend in Planungskommissionen. Diejenigen von 1964-1970 arbeiten häufiger in Universitäten, privaten Planungsfirmen oder als Konsulenten. Sie bezeichnen sich selbst als akademische bzw. praxisbezogene Forscher, sehen ihre Hauptaufgaben in den Gebieten Flächennutzung, Verwaltung, Koordination. Gleichgeblieben sind für alle Absolventen die Hauptinteressenfelder Wohnungsbau und physische Planung. Dazu kommen nach 1964 Gesundheits-, Verkehrs-, Strafvollzugswesen, Umweltqualität. Mit den Absolventen ab 1964 hat sich eine Gewichtsverlagerung hin auf Partizipation in bestimmten Prozessen und weniger auf die Ausübung erworbener Fähigkeiten ergeben.

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Schlagwörter

Planer, Planerausbildung, Beruf, Sozialverhalten, Erhebung

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In: J. of the Amer.Inst. of Planners, Washington/D.C. 42 (1976), 2, S. 193-202, Tab.; Lit.

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Planer, Planerausbildung, Beruf, Sozialverhalten, Erhebung

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