Die Wirtschaftswelt am Draht. Informationelle Vernetzung und regionales Wirtschaftspotential am Beispiel Japans.

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Berlin

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ZLB: 94/4262

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DI

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Abstract

Die politische und wirtschaftliche Entwicklung Japans nach dem Zweiten Weltkrieg hat zu einer immer stärkeren Konzentration im Großraum Tokio geführt. Da diese Ballung von Menschen und Macht auch mit Nachteilen verbunden ist, hat die japanische Regierung ein Dezentralisierungsprogramm verabschiedet, das das Ziel einer Dezentralisierung und Regionalisierung verfolgt. Ziel der Studie ist es, die Erfolgsaussichten dieses Regierungsprogramms zu bewerten. Nach einer theoretischen Auseinandersetzung mit Kernbegriffen (so mit dem Grundproblem der Informationsgesellschaft aus ökonomischer Sicht) folgt der empirische Teil der Arbeit. Es werden für 47 japanische Präfekturen Indizes berechnet. Es schließt sich eine auf statistischen Verfahren beruhende Untersuchung der Beziehung der informationellen Indizes mit Variablen an, die das ökonomische Wachstumspotential von Regionen beschreiben. Abschließend erfolgt eine Auswertung und Interpretation der gewonnenen Ergebnisse, u.a. hinsichtlich der Konsequenzen für Europa und die USA. sosa/difu

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315 S.

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