Der Verstädterungsprozeß in den Niederlanden nach 1950. Raumordnungspolitische Implikationen.
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SEBI: 83/2195
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DI
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Abstract
Für die Niederlande, ein Land mit reichhaltigem statistischen Material, wurde hier der Versuch unternommen, die räumliche Entwicklung und die dafür ausschlaggebenden ökonomischen und sozialen Faktoren und ihre Beziehung über einen längeren Zeitraum zu analysieren. Dabei werden die Wandlungen deutlich, die der Verstädterungsprozeß in den verschiedenen Phasen der Nachkriegszeit durchlaufen hat. Ausgangspunkt der Betrachtung ist der Unterschied zwischen städtischen und ländlichen Siedlungen auf der einen und zwischen hochentwickelten und wirtschaftlich schwachen Regionen auf der anderen Seite. Vom methodischen Ansatz her wird gezeigt, daß die gleichzeitige Berücksichtigung von regionalen und siedlungsstrukturellen Einflußfaktoren zu neuen und politikrelevanten Einsichten in den Verstädterungsprozeß führt. ed/difu
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Verstädterung, Raumordnungspolitik, Statistik, Gemeindedatei, Regionalisierung, Bevölkerungswachstum, Regionalpolitik, Demographie, Landesgeschichte, Wirtschaftspolitik, Raumordnung, Methode, Raumordnung, Allgemein
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Berlin: Selbstverlag (1983), XVIII, 330 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU Berlin 1981)
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Verstädterung, Raumordnungspolitik, Statistik, Gemeindedatei, Regionalisierung, Bevölkerungswachstum, Regionalpolitik, Demographie, Landesgeschichte, Wirtschaftspolitik, Raumordnung, Methode, Raumordnung, Allgemein
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Arbeitshefte des Instituts für Stadt- und Regionalplanung; 24