Massen- und Serienunfälle auf BAB - Ergebnisse für die Jahre 1980-1985.
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Zusammenfassung
Massen- und Serienunfälle sorgen zwar häufig für Schlagzeilen, trotzdem war bislang wenig über ihre Häufigkeit und ihre Ursachen bekannt: Erst eine gezielte Analyse der Unfallstatistiken der meisten Bundesländer (aufgrund abweichender Aufbereitung konnten die Länderstatistiken Berlins, Bremens und des Saarlandes nicht zur Auswertung herangezogen werden) ermöglichte eine Identifikation von 3766 Massen- und Serienunfällen auf Autobahnen in der Bundesrepublik im Zeitraum von 1980-1985. In diesem Zeitraum verringerte sich die Anzahl der Massenunfälle kontinuierlich. Die so ermittelten Massenunfälle werden nach folgenden Gesichtspunkten untersucht: Beteiligte (vor allem Lkw!), Unfallfolgen, Unfallarten und Unfalltypen, Lichtverhältnisse, Witterung (vor allem Nebel, auch Regen und Schnee) Straßenzustand, Häufigkeit in Baustellenbereichen und bei Geschwindigkeitsbegrenzungen. Regionale und auf einzelne Strecken bezogene Häufungen werden herausgestellt. Besonders häufig sind die Länder Bayern und Nordrhein-Westfalen vertreten; bei den einzelnen Autobahnen "dominiert" die A 8. Besonders lesenswert: Der im Anhang abgedruckte Einsatzbericht der Polizei, ein Paradebeispiel für den grenzenlosen Leichtsinn der Autofahrer. (-z-)
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Schlagwörter
Straßenverkehr, Autobahn, Unfall, Verkehrsunfall, Unfallhäufigkeit, Unfallstatistik, Auswertungsmethode, Unfallursache, Untersuchung, Autobahn, Analyse, Verkehr
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Straßenverkehrstechnik, Bonn 33(1989), Nr.1, S.13-20, Abb.;Tab.;Lit.
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Straßenverkehr, Autobahn, Unfall, Verkehrsunfall, Unfallhäufigkeit, Unfallstatistik, Auswertungsmethode, Unfallursache, Untersuchung, Autobahn, Analyse, Verkehr